Sonnenburst am 03. 06. 2017  um 9:57

Mein e-Callisto Sonnenspektrometer Registriert heute am 03.06.2027 um 9h57 UTC 5 sec. lang einen C2 Sonnenburst im Bereich von 28 bis 65 MHz. 

Auch im Sonnenflecken Minimum ein Burst der Sonne B 4.4

Am 23.05.2017 mitten im Sonnenflecken Minimum hat mein e-Callisto einen kleinen Burst von 20 bis 35 MHz im Kurzwellenbereich registriert. Es war ein Burst der Stärke B 4.4  Die Aufzeichnung ist ziemlich schwach aber doch deutlich erkennbar. Der Start war  um 14h04 und ging um   14h 21 UTC zu Ende.Auch im Röntgenbereich wurde er von GOES 15 erfast. 

first light meines e-Callisto in Lilienfeld

 Am 18. 07. 2016 gab es nach langer Zeit wieder mal um 08:13 einen Mikrowellenburst. Mein  e-Callisto ist provisorisch in Lilienfeld mit einer kleinen Antenne in Betrieb. Der Burst ist sehr schwach aber doch gut zu erkennen.  

Sonnenspektrometer e-Callisto im VollbetriebUnd am 13. Juni 2016 first light  ein solarer Radio Burst vom Typ III

first light    bei Antares Sternwarte Michelbach

Sonnenspektrometer e-Callisto im Vollbetrieb am 13. Juni 2016   wurde der erste  solarer Radio Burst vom Typ III von unserem e-Callisto aufgezeichnet. Die ausgewerteten Daten und Diagramme sind auf unsere Radioastronomie Blog gespeichert.

http://oe3flb.jimdo.com/e-callisto/

Peter Messerer und Gerhard Kermer haben am 18.05.2016 die Schwerkraft der Erde überwunden und den Mast mit der logarithmisch- periodischen Antenne für unser Sonnenforschungsprogramm e-Callisto aufgerichtet. Die Antenne wird mit einem Horizontal und vertikal Rotor der Sonne nachgeführt. Die Steuerung des Rotors wurde mir einem Raspberry Pi von Bruno realisiert.Hier gibt es Infos http://qth.at/oe3blc/clipeum/clipeum.phpDie Inbetriebnahme des Projekts erfolgt am 11. Juni 2016.Infos http://noestern.wax.at/test/doku.php?id=eroeffnung2016

              e-Callisto von Antares im Probebetrieb 

Seit 26.01.2016 11:00 UTC ist unser e-Callisto im Testbetrieb. Das Spektrometer ist bei mir in Lilienfeld mit einer provisorischen Antenne als Versuchsaufbau im Betrieb. Die Frequenz ist wegen der Antenne auf 100 MHz begrenzt. Wir scannen die Sonne vom Aufgang bis zum Untergang von 100 bis 200 MHz. Ein Datenpaket dauert jeweils 15 Minuten. Die Daten werden auf den Server des Institute of Astronomy, ETH Zürich gesendet und dort aufbereitet und für alle Wissenschaftler, Studenten und Hobby-Forscher zur Verfügung gestellt. Die Daten und Bilder sind unter http://soleil.i4ds.ch/solarradio/callistoQuicklooks/ auch für uns erreichbar. Unsere Daten erscheinen unter dem Namen „AUSTRIA“ auf Vorschlag vom Erfinder des e-Callisto Christian Monstein. Wir sind die ersten und derzeit einzigen in Österreich die die Sonnenforschung auf diese Art betreiben. Auf der Internet-Seite muss man erst das Datum auswählen und dann bis zu den Daten AUSTRIA scrollen. Wenn man den Kursor auf das Wort IMAGE steuert werden die Daten als Bild eingeblendet. mfG. Fritz      e-Callisto Sternwarte Michelbach

e-Callisto Sonnenspektrometer

Am 4.11.2015 hat die Sonne mehrere Flares in Richtung Erde gesendet. Mit einem Eigenbau Spektrometer kann man diese Type II Radio Emissionen aufzeichnen. Das Spektrometer funktioniert auf einem großen Frequenzbereich und wird Weltweit eingesetzt. Das ganze Projekt ist für alle Menschen frei verfügbar. Als Beispiel habe ich die aus den Daten rekonstruierten Bilder von 12:05 UTC hier veröffentlicht. Der bei fast allen e-Callisto Geräten registrierte Flare stammt  vom Sonnenfleck 2445 der sich aber am Ostrand der Sonne verabschiedet hat.

Sehr markant die Aufzeichnung von e-Callisto auf der Krim.  

Frequenzbereich 200 bis 350 MHz

von 12h02 bis 12h06 UTC

Rot und Gelb ist das erhörte Sonnenrauschen  Blau Das normale Sonnenrauschen

Aufzeichnung in Belgien

Nicht weit entfernt Deutschland

 British Institute of Radiology

 British Institute of Radiology


aber von 100 bis 200 MHz 

Weiter im Westen wird das Rauschen schwächer.


Die Horizontalen Linien sind vermutlich  Störungen von  GSM Stationen

Auch der

 M-KLASSE FLARE [M2.6]

wurde registriert.

Auch wenn es bei und Nacht ist, gibt es Stationen bei denen die Sonne scheint


Mexiko um 

3h25 UTC

Beschreibung e-Callisto von Christian Monstein
Dank schulden wir dem Autor und die Zeitschrift Sterne und Weltraum
e-Callisto.pdf
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e-CALLISTO ist ein Radiospektrometer für Profis und Amateure

Das Spektrometer erlaubt den Blick auf ein Frequenzabschnitt von 45 – 870 MHz! Somit ist dies eine zweckvolle Ergänzung für die beobachtung der Sonne e-CALLISTO wird grundsätzlich über einen Win-XP-Rechner angesteuert. Die Steuerung funktioniert über frei verfügbare Software. Das Aufnehmen der spektralen Übersicht dauert etwa 45 Sekunden, weil insgesamt 13.200 Kanäle zu messen und an den PC zu übermitteln sind. Der Empfänger besteht aus einem handelsüblichen Phillips TV-Tuner CD1316, der auf einer Platine mit 2 ZF-Stufen, Filtern (letzte Stufe 300kHz), Microcontroller, EEPROM und RS232-Schnittstelle bestückt ist, montiert ist. Entwickelt wurde die Hard- und Software von Christian Monstein in der Schweiz ETH Zürich. Ich habe e-Callisto aufgebaut und im Dezember 2012 in Betrieb genommen.

Ein Beispiel einer Sonneneruption vom 9. August 2011.  Die horizontalen Striche sind lokale Sender und die Vertikalen sind der Burst der Sonne. Schön kann man erkennen das die Sonne ein ganzes Spektrum Elektromagnetischer Wellen aussendet. Horizontal ist die Zeit aufgetragen 8 Minuten und Vertikal die Frequenz oben 50 MHz unten 500 MHz.

Ein Scan über den Bereich von 44MHz bis 900 MHz.

Sehr schön sieht man die Sender in diesem Bereich

Das Radiospektrometer ist ein Eigenbauprojekt. Näheres hier.

Meine ersten Beobachtungen in der Radioastronomie betrafen die Sonne.

 

 

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Familienwappen
Familienwappen

Laut "Bahlow, Deutsches Namenslexikon, Suhrkamp 1067:' kommt Lensch bzw. Lentsch von Laurentius, Deshalb haben wir das Attribut des hl. Laurentius angenommen, der auf einem Rost den Märtyrertod erlitt.

So zeigt unser Wappen auf Rot einen schwarzen Rost. Die Helmzier weist als Symbol die Beziehung der Wappeninhaber zum Geburtsort Lilienfeld eine goldene Lilie auf. Helmdecke und Wulst sind rot-golden.