Ein neuer Detektor bis 2,5 GHz mit 80 db Dynamik  

Da der Satfinder mit seiner Regelung nicht sehr stabil arbeitet und die Einstellung mit dem Regler eine sehr fummelige Angelegenheit ist habe ich nun eine neue logarithmische Lösung gesucht und bin auf den HF-Detektor AD 3813  gekommen. Mit dieser Anordnung der Bauteile ist eine äußerst stabile und reproduzierbare Anzeige mit einem Anzeigeinstrument und einer unabhängigen Möglichkeit zum Aufzeichnen mit dem Computer möglich geworden. Bei der Schaltung und Printausführung  sind unbedingt HF-Technik-Kenntnisse und Löterfahrung mit kleinsten Bauelementen erforderlich.    Dank schulde ich Marko Cebokli, Rainer Müller und Bruno Leitner


 Bei der Schaltung und Printausführung  sind unbedingt HF-Technik-Kenntnisse und Löterfahrung mit kleinsten Bauelementen erforderlich.



Eine Alternative wäre die Platine von SV1AFN

https://www.sv1afn.com/adl5513.html


Die Schaltung für den HF-Detektor 

Das wichtigste Bauteil es stellt einen sehr empfindliche logarithmischen Detektor AD 8313 von Analog Devices dar. Dieses Bauteil wandelt

das Eingangssignal in eine logarithmische Ausgangsspannung um, die dann noch einmal verstärkt wird.  Der LM 358 ist als Gleichstromverstärker geschaltet und bietet 2 Ausgänge die getrennt verwendet werden können.

 Das Gehäuse muss HF-dicht sein und alle Kabeldurchführungen außer der BNC Buchse mit   Durchführungskondensatoren 1nF ausgeführt  werden.

 

Schaltung für eine sehr empfindliche Anzeige mit einem Zeiger Messinstrument das man auch bei starker Sonnenstrahlung gut ablesen kann.

 

Die 12V Stromversorhung sollte ein Netzteil mit einem Trafo sein und wenig Rauschen produzieren.

 

Das Potenziometer R1 muss eine 10-Gang Ausführung sein.

 

Das Gehäuse muss HF-dicht sein und alle Kabeldurchführungen mit Durchführungskondensatoren 1nF ausgeführt werden. 


Das Zeiger-Messinstrument ist die einzige Möglichkeit auch bei Sonnenlicht den Pegel ordentlich zu beobachten.

Es sollte eine Ausführung mit 100 MicroAmp. sein.

Einige Ausführungen

Hilfe gibt es unter  oe3flb (et) gmx(.)at

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Familienwappen
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Laut "Bahlow, Deutsches Namenslexikon, Suhrkamp 1067:' kommt Lensch bzw. Lentsch von Laurentius, Deshalb haben wir das Attribut des hl. Laurentius angenommen, der auf einem Rost den Märtyrertod erlitt.

So zeigt unser Wappen auf Rot einen schwarzen Rost. Die Helmzier weist als Symbol die Beziehung der Wappeninhaber zum Geburtsort Lilienfeld eine goldene Lilie auf. Helmdecke und Wulst sind rot-golden.